ROtarsalbohrungBohrinselkann in vier Bohrungen unterteilt werdenTypenje nach geologischen Gegebenheiten: Schneiden, Zerkleinern, Kippen und Mahlen.
1SchneidenTyp
Durch das Schneiden von Bohrgut mit Löffelzähnen, den Einsatz eines Doppelboden-Sandlöffels mit Reibungsbohrgestänge, wird ein stabilerer Bohrwiderstand in der Formation erreicht. Bei geologischen Gesteinen mit einer allgemeinen Festigkeit unter 400 kPa, wie z. B. Schlamm-, Schluff- und Sandschichten, kann durch das Drehschneiden der Löffelzähne der Widerstand verringert und die Bohrgeschwindigkeit erhöht werden.
2. Zerkleinerungstyp
Die meisten verwenden einen Doppelboden-Gesteinsbohrlöffel. Je nach geologischer Festigkeit kann das Bohrgestänge mit Reibungs- oder mechanischer Verriegelung ausgestattet werden. Es eignet sich zum Bohren von Kies, Tonstein, Sandstein, Schiefer und mittelstark verwittertem Gestein mit einer Festigkeit von 500 kPa bis 1000 kPa.
3. Kippschaltertyp
Es kann mit Doppelboden-Sand- und Doppelboden-Bohrlöffeln sowie mit Bauer-Zähnen verwendet werden. Je nach geologischer Beschaffenheit ändert sich die Bohrmethode. Ist die Kiesschicht beispielsweise unregelmäßig angeordnet, lässt sie sich nicht schneiden oder brechen. In diesem Fall werden die Kieselsteine herausgepickt, gelockert und der Bohrer unter dem Schwimmkörper platziert. Diese Vorgehensweise dient dazu, die Kraft und Vibration der Kieselsteine zu vermeiden.
4. Mahlart
Die anhand der Druckfestigkeit im Einzelzyklus berechnete Gesteinsschicht wird mit einem mechanisch verriegelten Bohrgestänge von einigen MPa bis zu mehreren zehn MPa durchbohrt. Üblicherweise wird der Gesteinspfahl durch Schneiden und Schleifen mit dem Bohrrohr oder durch Schleifen mit dem Zahnschaftbohrer in das Gestein eingebracht. Dabei kann ein Bruch aufgrund der Gesteinsschichtart, ihrer Festigkeit, Sprödigkeit und Rissbildung nicht ausgeschlossen werden.
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Veröffentlichungsdatum: 02.12.2022
